Erfahrung seit 1920

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1920
Nach den Wirren des ersten Weltkrieges gründetet Kasper Finauer, der Grossvater das heutigen Inhabers eine kleine Schreinerei im Ortszentrum der Oberbayerischen Gemeinde Anzing. Die Nachkriegszeit und der damit verbundene Wiederaufbau brachte es mit sich, dass zu dieser Zeit hauptsächlich Fenster und Türen "produziert" werden mussten.

1928
Weil die örtliche Scheune auf dem Familiengehöft schnell zu klein wurde, kaufte das Ehepaar Kaspar und Ottilie Finauer fünf Jahre später das landwirtschaftlich genutzte Anwesen in Anzing. Die neuen Betriebsräume wurden 1928 endlich bezogen.

1934
1934 trat der Vater des jetzigen Firmeninhabers, Martin Finauer, als Lehrling in die Schreinerei ein
und arbeitete dann auch als Geselle bis zum Einzug in den Reichsarbeitsdienst.

1945
Als Schreinermeister trat Martin Finauer 11 Jahre später wieder in den elterlichen Betrieb ein. So arbeiteten neben Kaspar und Martin Finauer nun auch ein Geselle und zwei Lehrlinge am Standort Anzing. Die sehr gute Auftragslage nach Ende des zweiten Weltkriegs brachte es mit sich, dass neben der personellen Weiterentwicklung auch das Firmengebäude erweitert wurde.

1948
1948 übernahm Martin Finauer den elterlichen Betrieb und konnte durch glückliche Umstände eine weitere Betriebsfläche sein eigen nennen.

1957
Der stetig steigende Platzbedarf machte es nötig, 9 Jahre nach der Übernahme der Schreinerei das Betriebsgelände um eine neue Maschinenhalle zu erweitern. Ebenfalls wurde ein neuer Lagerschuppen errichtet. Noch heute wird hierin unser Rohmaterial gelagert.

1960
Die folgenden Jahre standen im Zeichen der Erweiterung. So wurde 1960 das gesamte Nachbaranwesen erworben. 1963 wurde nach Abbruch der alten Gebäude ein Neubau errichtet. Dies
ist heute ebenso eine Nutzfläche und dient als Bankraum. Auch wurden ein neuer Spänebunker und ein Spritzraum eingerichtet.

1968
Die beiden Söhne Franz und Martin Finauer traten 1968 in den elterlichen Betrieb ein. Nach erfolgreicher Schreinerlehre und Gesellenzeit führte der vorbestimmte Weg Martin Finauer auf die Meisterschule. Diese schloss er 1975 vor der Handwerkskammer von Oberbayern mit Erfolg ab. Nach weiteren Fortbildungsmaßnahmen ist Martin Finauer ab 1978 wieder in der eigenen traditionsreichen Schreinerei vor den Toren Münchens tätig.

1978
Die erste Umfirmierung der Firmengeschichte stand an. Die bis zu diesem Zeitpunkt als Einzelunternehmen geführte Schreinerei wurde 1978 in einer KG umgewandelt. Martin Finauer Senior wurde als Komplementär und Martin Finauer jun als Kommanditist eingetragen.

1984
Durch den Tod des Seniorchefs 1984 übernahm der jetzige Firmeninhaber den Schreinerbetrieb mit seinen 12 Mitarbeitern. Da nun eine Aufteilung der Haftungsansprüche und der Anteile nicht mehr nötig war, wurde die Firma wieder als Einzelunternehmen geführt.

1996
Kontinuierliches Wachstum und gute Auftragslage brachten es mit sich, dass in den folgenden Jahren immer wieder neue hochmoderne Maschinen angeschafft wurden. Der Maschinenpark wuchs so stetig an. Ebenfalls erweiterte sich das Einzugsgebiet und die hergestellten Produkte. Auch die Oberflächenbearbeitung wurde stets modernisiert. Ausgefallene Furniere, hochwertige Lacke und natürlich verschiedene Massivhölzer bieten dem Kunden eine schier gigantische Möglichkeit individuelle Möbel fertigen zu lassen.

2014
Die zweite Umfirmierung stand an. So wurde aus der bestehenden Einzelfirma eine Gmbh. Als Geschäftsführer wurden Martin Finauer und der langjährige, schon als Lehrling beschäftige Mitarbeiter Johann Huber eingetragen. Beide Geschäftsführer haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen in Zukunft nicht nur auf von Meisterhand gefertigte Möbel, Küchen, Fenster und Türen, sondern führen auch hochwertige Möbel von ausgewählten Lieferanten. So haben Kunden in und um München die Möglichkeit, hochwertige Möbel, Handelsware oder vor Ort in Anzing produzierte Möbel, zu erwerben und den ausgezeichneten Service eines Schreiners in Anspruch zu nehmen.